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Ich fühle mich seit gestern befreit.
Frei wie ein Vogel.
Voller neuem Tatendrang.

Irgendwie war ich befangen mit dem Verdacht, ein Böhnchen in mir zu tragen. Wollte vorsichtig sein, hatte Angst, es verlieren zu können durch den ganzen Stress, der mir die kommenden zwei Wochen noch bevor steht. So konnte ich diesen eigentlich sehr schönen Gedanken gar nicht genießen.

Nun sehe ich nicht mehr den Stress, sondern nur noch die großen, langen, erholsamen Ferien, die da mit riesigen Schritten auf mich zukommen. Erholung, Urlaub, Entspannung und ganz viel Zweisamkeit mit dem Liebsten. Ich genieße diese Freiheit – und ich freue mich auf diese neuen spannenden vier (fünf, sechs) Zykluswochen.

Die lange Pilleneinnahme scheint wirklich alles durcheinander gebracht zu haben. Bisher wollte ich mich auf diese Argumentation ja noch nicht einlassen, aber seit heute wieder die rote Zeit eingeläutet ist, glaube ich es nun auch. Dauert manchmal etwas länger bei mir.

Ich bin gespannt, ob jetzt mal sowas wie eine 28 tägige Regelmäßigkeit eintritt, nach 41 und 51 Tagen. Bliebt dazu nur noch eines zu sagen: Auf in die nächste Runde!

Desweiteren bin ich wirklich entspannt seit die Schmerzen im erträglichen Rahmen angekommen sind. Warum?
* Die Klausurphase ist vorbei!
* Nur noch 13 Tage Schule bis zu den Ferien.
* Nächstes Halbjahr kein Französisch mehr, und Philosophie statt Darstellendes Spiel (Theater).
* In zwei Wochen sind die Theateraufführungen endlich vorbei.
* Gleich ein heißes Bad!

Achja, als Abschluss noch für Katrin: Nein. ;-)

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ich habe die präsentation gerockt!

and i’m so happy that it’s over.

tatsächlich brauchte ich nicht länger als 15 minuten für den vortrag und kam sehr gut zurecht. teilweise verhaspelte ich mich oder fand nicht die richtigen worte, aber anscheinend ist das niemandem übel aufgestoßen. jedenfalls äußerte es niemand.

sehr schön fand ich auch, dass die lehrerin erst mich aufforderte dem auditorium feedback zu geben. wie immer war ich sehr zufrieden mit eben jenem. sie hörten alle aufmerksam zu und selbst wenn es sie nicht interessierte, blieben sie leise und störten mich so nicht in meiner konzentration. in diesem punkt (wie in vielen anderen auch…) ist meine klasse toll!

desweiteren bekam ich vom auditorium anschließend nicht nur positives feedback, denn gerade negatives feedback bringt einen weiter. dass ich toll bin, weiß ich zum einen selbst ;-p – zum anderen bringt es mich in meiner entwicklung nicht weiter.

nun soll ich über das wochenende punkte zusammentragen, die ich selbst als gut oder schlecht an meinem vortrag empfand und dies am montag mit der werten frau lehrerin besprechen, dann bekomme ich meine bewertung. das ganze macht immerhin 20% der gesamtnote aus.

bevor ich nun ab morgen vollends in die klausurphase starte – es geht gleich mit mathe los, die angenehmste aller klausuren – gönne ich mir heute abend das kultige und sinnbefreite donnerstagsabend-fernsehprogramm mit der quietschenden heidi.

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