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Vergleiche ich den gestrigen mit dem heutigen Tag, so komme ich auf zwei grundverschiedene Ergebnisse.

Gestern strotzte ich vor Tatendrang.
Arbeitet drei Stunden an meiner Taskliste, las mein Buch ein gutes Stück weiter (immer wenn ich ein neues Buch beginne, merke ich wie gut Lesen tut!), nahm ein wohltuendes heißes Bad und fühlte mich pudelwohl. Die Stunden flogen in einem fort an mir vorbei.

Doch was ist heute los?
Ich kam schwer aus dem Bett, was total untypisch für mich ist. Ich fühle mich seitdem plümerant mit Halswirbelsäulenschmerzen, Gliederschmerzen und dem typischen verknautscht fühlen. Hätte ich heute eine ebenso volle Taskliste wie gestern, müsste sie unbearbeitet bleiben, doch glücklicherweise kann ich es mir heute Nachmittag einfach nur gutgehen lassen. Mit Bad, Tee, Buch und allem Pipapo.

Möge morgen ein besserer Tag werden!

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Sie sind nicht jedermanns Freund und ich wage zu bezweifeln, dass es nicht viele Tiere gibt, denen vorallem Frau derart skeptisch gegenüber tritt.

Heute waren wir in der Zoofachabteilung unseres Gartencenters auf der Suche nach einem Aquaristik-Geschenk für einen Geburtstag. Auf der Suche kamen wir an 3 transparenten Kisten mit zuckersüßen Vogelspinnen vorbei. Wunderschöne Tiere!

Und als ich so 2cm vor diesen Kistchen klebte, äh… stand, hatte ich unbändiges Verlangen danach so ein Tierchen mal auf der Hand zu haben. Allerdings bewegte sich keine der drei Damen (waren bestimmt weibliche Spinnen!) und ich weiß nicht, ob ich immer noch so begeistert gewesen wäre, hätte ich den Bewegungsablauf ihrer acht Beine beobachten können. Aber probieren geht über studieren!

Also, hat jemand eines dieser Tiere (ich mag das Wort Spinne ja eigentlich gar nicht) und ich darf es bei einem Besuch mal halten? ;-)

In jeder Pause auf dem Balkon sitzen und sich von der Sonne wärmen lassen. Das Pausenbrot, einen leckeren Apfel und das kühle Wasser genießen.

Nach der Schule ein Spaghetti-Eis essen.

Am Nachmittag dann das erste Mal die Sommersandalen anziehen und mit dem liebsten Mann in die Nachbarstadt fahren, eine Pizza kaufen und diese samt Getränk am Rheinufer verspeisen und die Schiffe beobachten. Danach mit vollem Bauch durch die Stadt spazieren und sich die laue Luft um die Nase wehen lassen.

Ja, das ist ein toller Frühsommertag!

Es ist schön, wenn die Freundin, nach deren Worten man sich seit Wochen sehnt, mittags eine Nachricht schreibt und fragt, ob man heute Zeit hat – und man das bejahen und sich sofort auf den Weg machen kann, ist das ein toller spontaner Tag.

Wir waren Kaffee trinken, sind durch Schuhläden geschlendert (schreckliche Schuhmode dieses Jahr!) und haben viel, viel geredet. Da einiges nachzuholen war, tat das richtig gut. Außerdem fand sie meine Pläne toll und freut sich mit mir! Wundervoll.

Ebenso spontan habe ich nun Hals- und Ohrenschmerzen bekommen. Huch! Sonst bin ich nicht anfällig für sowas und habe mich auch nicht leichter bekleidet nach draußen gewagt als sonst. Außerdem ist niemand in meiner Umgebung krank derzeit. Woher das also? Ich hoffe, dass sich daraus nichts entwickelt.

Ein drittes Erlebnis heute, dass ich unter Spontaneität verbuchen kann, ist die Rückgabe der Chemie-Klausur. Ich habe unfassbare 14 Punkte! Und das mal wieder, obwohl ich die letzten Wochen viel im Kopf hatte, aber weder die Atommodelltheorie Bohr’s noch das Lewis-Modell oder die Ordnung der Schmelzpunkte von Ionenverbindungen nach dem Coulombschen Gesetz. Yeah!

Gerade haben wir wieder Klausurphase.
Das heißt zum einen viel lernen, zum anderen aber auch Zeit mit Freunden verbringen. Zumindest, wenn die Freunde mit einem zum Kolleg gehen. ;)

Heute waren P. und L. bei mir.
Die ersten vier Stunden haben wir geratscht, gegessen und uns in unserer Unmotiviertheit gesuhlt. Doch dann haben wir rangeklotzt und noch zwei volle Stunden gelernt. Es war richtig schön, weil wir zuerst wirklich vier volle Stunden nur geredet und gelacht haben, was keineswegs selbstverständlich ist, wenn drei Leute zusammenkommen.

Diese Zeit heute hat mir wieder deutlich vor Augen geführt, dass ich Freundschaften viel mehr zu schätzen weiß als andere, da ich früher keine wirklichen Freunde hatte. Es ist toll so – und ich bedauere immer weniger, dass meine Jugend so lief wie sie lief. Denn jeder Außenseiter kann zur gefragten Person und zum wirklichen Freundschaftsmensch werden. Und andererseits wäre ich heute auch nicht die Person, die ich bin.

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Tempobohne

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Liebling. Ehefrau. Freundin. Zuhörerin. Kollegiatin. Sonnenanbeterin.

Träumerling. Sensibel, ruhig, lustig, chaotisch, laut, geordnet. Bauchmensch.

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