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Einen Tag später als geplant, habe ich heute Morgen den Oreo Cookie Cheesecake gebacken. Heute passte das ganz gut, da wir am Nachmittag auf Kaffee und Kuchen bei Freunden eingeladen waren und wir so auch einen Beitrag leisteten. Außerdem kam es mir ganz gelesen, dass ich somit noch weitere Testesser hatte.

Das Rezept ist sehr einfach umzusetzen und kaum aufwendig. Einzig und alleine die Butter, die wohl als Bindemittel für die zerbröselten Oreos im Kuchenboden dienen sollte, hat sich im Ofen wieder verflüssigt und bedeckte recht undekorativ den Ofenboden. Da der Kuchen aber wahnsinnig gut schmeckt, verzeihe ich ihm diesen kleinen Faux pas. ;) Er bekommt trotzdem Note 1.

Und nun genug der Worte, hier ist er bildlich:

Der Boden des Oreo Cookie Cheesecake

Vor dem Backen.

Nach dem Backen

Das erste Stück

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Auf der Suche nach einem Aloo Tikki-Rezept stieß ich auf den Blog von Hedonistin – Low Budget Cooking, einem Blog rund um kulinarische self made-Gaumenfreuden.

Dort entdeckte ich die Rubrik Kleine Kuchen. Für mich sehr interessant, da ein großer Kuchen (Ø 26cm) zu zweit entweder dazu verführt tagelang nur Kuchen zu essen oder gar nicht komplett verzehrt wird. Schon längere Zeit verfüge ich über eine kleine Springform (Ø 20cm), jedoch bisher über zu wenige Rezepte.

Bei diesem reichhaltigen Fundus zog ein Rezept gleich meine Aufmerksamkeit auf sich, wofür ich mir sofort den Liebsten und eine Einkaufstasche schnappte, um die verlängerten Öffnungszeiten des in der Nähe gelegenen Supermarktes auszunutzen und die Zutaten dafür einzukaufen. Morgen wird er nun gebacken, der Oreo Cookie Cheesecake für die Ø 20cm-Springform. Mir läuft beim Anblick schon das Wasser im Munde zusammen.

Wenn ich schonmal in Fahrt bin, werde ich demnächst auch noch diesen Butterkuchen in Angriff nehmen. Fehlt nur noch der passende Anlass wegen Kuchengröße und so. Meine Rührschüssel wird sich jedenfalls freuen, nicht nur Brotteig in sich mischen lassen zu dürfen.

Endlich wieder backen!

Asialadenausbeute

Um heute Abend und auch in Zukunft indisch kochen zu können, suchte ich in den Gelben Seiten einen Asialaden, wurde prompt fündig und bin am Mittag gleich hingedüst. Ein spannendes Unterfangen sich durch solch einen fremdländischen Laden zu wühlen arbeiten.

Anfangs hatte ich Befürchtungen, dass ich alle Sachen nicht auf eigene Faust finden könne, aber ich schlug mich ganz gut. Das letzte Mal war ich keinesfalls dort, dafür ist es viel zu spannend, denn sicherlich habe ich nicht mal einen Bruchteil des Angebots mental erfassen können.

So schlenderte ich nun durch die dichten Gänge und fand – meist allerdings zufällig ;) – Kichererbsenmehl, Chili- und Kurkumapulver, Garam Masala, Ghee, Ingwer, Knoblauch und getrocknete Minze. Frische Minze hätte ich deutlich lieber gehabt, aber die ließ sich partout nicht auffinden. Da ich leider kräutertechnisch noch recht unbedarft bin und mich natürlich vorher nicht informiert hatte, konnte ich sie zwischen all den grünen Blättern nicht erkennen.

Auf dem Weg zur Kasse fand ich auch noch Naan-Brote, die mir von coolcat (bildlich) schon bekannt waren. Aus all diesen Zutaten (und natürlich noch einigen mehr…) werde ich heute Abend Kartoffel-Erbsen-Plätzchen mit Gurken-Raita zaubern und hoffen, dass alles herrlich würzig und frisch schmeckt.

Aber was mache ich bloß aus 1kg Kichererbsenmehl, wenn ich für das heutige Gericht nur 1 EL brauche und ebenso mit der vielen Ghee? Ideas, anyone?

Tempobohne

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