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Frischluft schnappen kann man auch in der Innenstadt, also bin ich heute losgezogen und habe mich ein bisschen treiben lassen. Unter anderem verschlug es mich zu Six, wo ich einigen kleinen Schmuckstücken ein neues zu Hause gab.

Außerdem machte ich Halt im Buchladen.
Ich schaffte es jedoch wieder nicht ohne mindestens fünf Bücher probelesend einige Minuten zu verweilen.

Währenddessen fiel mir auf, dass ich heute im perfekt aufeinander abgestimmten Grün unterwegs war. Unabsichtlich. So erfreute ich mich doppelt daran – und kaufte ein dazupassendes grünes Buch.

Die Magie der Scheibenwelt

Ein schöner Tag, um sich eine deutliche Spur gesünder zu fühlen! :-)

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Also da war sie ja immer, aber sie kam nicht durch die dicke, dicke Wolkendecke. Heute hat sie es endlich geschafft und so verbrachten wir den Nachmittag natürlich draußen, um ein paar Sommerendorphine auszuschütten.

Es tut so gut, in der lauen Nachmittagssonne zu liegen, die Schleierwolken zu beobachten, vor sich hin zu träumen, die Zukunft zu planen und sich die Welt auch mal upside down anzusehen. Unheimlich entspannend und ruhefördernd.

Morgen wieder!

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In jeder Pause auf dem Balkon sitzen und sich von der Sonne wärmen lassen. Das Pausenbrot, einen leckeren Apfel und das kühle Wasser genießen.

Nach der Schule ein Spaghetti-Eis essen.

Am Nachmittag dann das erste Mal die Sommersandalen anziehen und mit dem liebsten Mann in die Nachbarstadt fahren, eine Pizza kaufen und diese samt Getränk am Rheinufer verspeisen und die Schiffe beobachten. Danach mit vollem Bauch durch die Stadt spazieren und sich die laue Luft um die Nase wehen lassen.

Ja, das ist ein toller Frühsommertag!

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Seit ich vor drei Jahren für eine Woche durch die Schweiz getourt bin, bin ich verliebt in dieses Land und in seine landschaftliche und kulturelle Vielfalt. Seen, Berge, grüne Wiesen, Kühe und Schafe auf den Weiden, Städte, traditionelle und moderne Architektur freundliche Menschen und Sonne!

Nun war es endlich wieder soweit und wir fuhren auf einen kurzen Trip in die Schweiz. Ein Schulfreund des Liebsten lebt seit anderthalb Jahren am Zuger See und wartet seitdem mit seiner Freundin auf unseren Besuch.
Da unser Berlinvorhaben leider vor einigen Wochen gecancelt wurde, ergab sich nun endlich eine Chance wieder in das kleine neutrale Land südlich von uns zu reisen.

Am Donnerstag fuhren wir morgens los und kämpften uns durch über 300km, die uns noch von der Schweizer Grenze trennten. Kurz nach Überqueren eben jener hielten wir in Basel und luden am Bahnhof SBB erst einmal die heiß ersehnten Luxemburgerli ein.

Luxemburgerli

Seit ich wusste, dass es in die Schweiz geht, freute ich mich auf diesen lukullischen Genuss und es war so lecker als ich den ersten verputzen konnte.

Nach dieser Freude am Mittag fuhren wir weiter nach Luzern.
Der Liebste verbrachte einige Wochen seinem PJs 2005 dort und so schwelgten wir beide in Erinnerungen während wir durch die kleinen Straßen und Gassen Luzerns schlenderten. Die Sonne schien ein wenig, es war angenehm warm und überall hörte man Schweizer Zungen.

Gegen Abend ging es dann 30km weiter an den Zuger See, um unsere Freunde zu begrüßen. Es ging zum Mexikaner, dessen Gewürze ich leider wieder nicht gut vertrug, aber es schmeckte sehr lecker. Immerhin. ;-) Außerdem war es wunderbar, einfach mal wieder zusammenzusitzen, zu quatschen und die Zeit zu genießen.

Gänseblümchen

Am Freitag musste besagter Freund leider arbeiten, doch wir vertrieben uns die Zeit in Zürich und am Zürichsee. Die Sonne beglückte uns mit wohliger Wärme und das Alpenpanorama ist überwältigend, auch wenn es etwas diesig war und man gar nicht bis zu den Bergspitzen schauen konnte.
Abends saßen wir zu viert gemütlich zusammen, grillten (oder wie die Schweizer sagen: grillieren) und aßen gefühlte Tonnen von Salat. Sehr, sehr angenehm! Selten habe ich mich bei Freunden so wohlgefühlt.

Viel diskutiert wurde auch. Sehr erstaunlich finde ich, dass es bei diversen Gesprächen mit Freunden in den letzten Wochen immer wieder auf das Thema Kinder kam. Oftmals war es nicht von uns initiiert, sondern ergab sich im Gesprächsverlauf. Faszinierend! Ob man es wohl unterschwellig merkt, dass wir ein Böhnchen planen?

Am darauffolgenden Morgen machten wir uns auch schon wieder auf den Heimweg, da der Liebste nachmittags noch auf einem Kongress erwartet wurde, wo er momentan auch wieder weilt.
Das waren also die ersten Ferien, die ich in vollen Zügen genossen habe und mir nicht wünschte, dass die Kollegszeit so bald als möglich wieder beginnt. Diese zwei Wochen kamen mir also schier ewig und unheimlich toll vor. Morgen geht es wieder los – Schuuuule!

Der Schatten des Windes

„Einmal hörte ich einen Stammkunden in der Buchhandlung meines Vaters sagen, wenige Dinge prägten einen Leser so sehr wie das erste Buch, das sich wirklich einen Weg zu seinem Herzen bahne. Diese ersten Seiten, das Echo dieser Worte, die wir zurückgelassen glauben, begleiten uns ein Leben lang und meißeln in unserer Erinnerung einen Palast, wie viele Bücher wir lesen, wie viele Welten wir entdecken, wieviel wir lernen oder vergessen.“

Bereits im Dezember las ich das erste Werk des spanischen Schriftstellers Carlos Ruiz Zafón. Der Schatten des Windes. Brauchte ich einige Seiten, um tief genug ins Geschehen einzutauchen, war ich kurze Zeit später schon im Bann der Geschichte und des alten Nachkriegsszenarios in Barcelona.
5 Tage darauf hatte ich das Buch beendet, nachdem ich wie eine Wahnsinnige durchgelesen hatte. Selten ist es mir passiert, dass ich mehr als 30 Minuten am Stück gelesen habe – doch beim Schatten des Windes konnte ich gar nicht mehr aufhören. Es war wie ein Rausch.

Das Spiel des Engels

„Es ist unmöglich, für längere Zeit in der Realität zu überleben, wenigstens für einen Menschen. Wir verbringen das Leben zum großen Teil träumend, vor allem, wenn wir wach sind.“

Vergangene Woche sah ich dann den Nachfolger des Erstlingswerks (zeitlich gesehen eher der Vorgänger) bei Buch Habel. Keine Sekunde zweifelte ich, es mitzunehmen, da zudem auch noch der Klappentext großes versprach.
Am Freitag begann ich das Buch auf der Fahrt nach München und sog es bis heute Morgen nur so in mich auf. Ein fantastisches Buch!

Zafón versteht es, spannende Romane zu schreiben, die zum einen fantasievolle und thrillerähnliche Elemente erhalten. Er erhält die Spannung und das dringende Verlangen des Lesers ausrecht, zu erfahren, was es mit den ganzen mysteriösen Geschehnissen auf sich hat. Einerseits sind diese gruselig, andererseits herzerweichend und mitfühlend. Man weiß, dass einem als Leser nichts passieren kann – und doch schaut man beim Toilettengang zur Sicherheit nochmal hinter den Duschvorhang. ;) Zafón verwendet die immer gleichen Elemente, um den Leser zu fesseln und doch ist man jedes Mal wieder aufs Neue überrascht.

Ich kann diese beiden Bücher ausnahmslos jedem empfehlen. Eine ausgezeichnete Übersetzung, die von Stilmitteln der deutschen Sprache nur so strotzt. Ein Meisterwerk also!

Ich ziehe es ernsthaft in Erwägung, eines dieser beiden Bücher im nächsten Halbjahr in Deutsch am Kolleg zu präsentieren. Doch wie soll man so facettenreiches Bücher in einen 15 Minuten-Vortrag packen?

Tempobohne

Buchling. Lesen - immer und überall. Historisches, Spannendes, Detailreiches, Sachliches, Klassisches.

Liebling. Ehefrau. Freundin. Zuhörerin. Kollegiatin. Sonnenanbeterin.

Träumerling. Sensibel, ruhig, lustig, chaotisch, laut, geordnet. Bauchmensch.

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