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Gretchen Rubin macht es in ihrem Buch „The Happiness Project“ vor und ich nahm es mir zum Vorbild und erstellte meine Richtlinien. Sätze und Formulierungen, die ich immer vor Augen haben will, wenn ich mich unterhalte, im Alltag bewege und interagiere.
Da ich das Buch im englischen Original lese, übernahm ich alles im Englischen.
Be Steffi.

Take care of yourself (exercise, don’t get too hungry, feel warm).

Act the way I want to feel.

Be polite and be fair.

Enjoy the process.

Go outside.

Spread joy.

Don’t expect it to last forever. Everything ends and that’s okay.

Friends are more important than sex.

Be loving and love will find you.

Keep it simple.

Own less, love more.

Ich möchte in den nächsten Artikeln auf die einzelnen Punkte genauer eingehen und erläutern, warum ich gerade diese für mich gewählt habe und ins Deutsche übertragen. Dieser Blog soll dabei als Tagebuch dienen und die Alltagsumsetzung dieser Ziele dokumentieren. Dabei für mich selbst nachvollziehbar und transparent sein, auch eine Art Gedankenstütze. Erst nah am Gelesenen, später mehr und mehr mit eigenen Gedanken gefüllt.

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Heute habe ich mir Mönchspfeffer (Agnus castus) gekauft und bin gespannt, ob es etwas an meinen Monsterzyklen ändert. Geduld habe ich diesbezüglich ja mittlerweile.

Erfahrungen anyone?

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Ein sehr faszinierendes Projekt habe ich so eben bei Die Frau im Haus gefunden.

„Vor 34 Jahren, am 17. Juni 1976, nahm der Fotograf Diego Goldberg in Buonos Aires seinen Fotoapparat zur Hand und hat von seiner Freundin Susy und sich ein Portrait gemacht. Ein Jahr später hat er das wiederholt. Und ein Jahr später wieder, inzwischen schon mit Nachwuchs Nicolás.
Seit damals trifft sich die ganze Familie Jahr für Jahr um sich zu fotografieren. Was sie am heutigen Tag machen, wissen wir also.“

[Die Frau im Haus, 17. Juni 2010]

Seht selbst. Im Laufe der Zeit

Der Liebste war gleich Feuer und Flamme und so werden wir dieses Projekt auch starten. Einmal im Jahr wird man das ja hinbekommen und die moderne Technik der digitalen Kalender wird uns jedes Jahr aufs Neue daran erinnern. Was bin ich gespannt, wie wir in 34 Jahren aussehen.

Im Sommer (ob es den dieses Jahr wohl noch gibt?), Anfang August planen wir eine mehrtägige Tour durch einen uns noch unbekannten Teil Deutschlands.

Angefangen in Braunschweig, stellen wir uns eine Tour nach Dresden, Leipzig und Chemnitz vor. Ob wir alle Städte in wenigen Tagen schaffen wollen und können, steht noch nicht fest, jedoch möchte ich schon jetzt Ideen sammeln.

Ihr Lieben, was sollte man in diesem Teil Deutschlands, im Speziellen in diesen Städten, gesehen haben?

Dresden ist ein Muss, daher sind für diese Stadt Tipps am liebsten gesehen. Welche Reiseführer sind indes zu empfehlen? Einen Lonely Planet gibt es für Dresden leider nicht und bei allen anderen Reiseführerverlagen bin ich ratlos.
Welche Sehenswürdigkeiten, Cafés, Restaurants, Gärten, Parks etc. sollte man gesehen haben? Am liebsten sind wir zu dieser Jahreszeit natürlich draußen. Gibt es da in Dresden tolle Plätze, um die Sonne zu genießen?

Nun los, her mit den Empfehlungen!

Vergleiche ich den gestrigen mit dem heutigen Tag, so komme ich auf zwei grundverschiedene Ergebnisse.

Gestern strotzte ich vor Tatendrang.
Arbeitet drei Stunden an meiner Taskliste, las mein Buch ein gutes Stück weiter (immer wenn ich ein neues Buch beginne, merke ich wie gut Lesen tut!), nahm ein wohltuendes heißes Bad und fühlte mich pudelwohl. Die Stunden flogen in einem fort an mir vorbei.

Doch was ist heute los?
Ich kam schwer aus dem Bett, was total untypisch für mich ist. Ich fühle mich seitdem plümerant mit Halswirbelsäulenschmerzen, Gliederschmerzen und dem typischen verknautscht fühlen. Hätte ich heute eine ebenso volle Taskliste wie gestern, müsste sie unbearbeitet bleiben, doch glücklicherweise kann ich es mir heute Nachmittag einfach nur gutgehen lassen. Mit Bad, Tee, Buch und allem Pipapo.

Möge morgen ein besserer Tag werden!

Ich bin in der Tat gesprächig.
Es gibt kaum etwas, über das ich nicht sprechen würde. Wenn man mich fragt, antworte ich immer wahrheitsgetreu und meist auch sehr detailliert. Ich agiere so, wie ich es mir von meinem Gegenüber bei Nachfragen auch wünschen würde. Man fragt ja nach, um informiert zu werden.

Nie hielt ich es für möglich, dass mal eine Zeit anbrechen könnte, in der ich nicht reden möchte. Nicht über bestimmte Themen sprechen möchte, dass ich Dinge hinter dem Berg halte und Zeit brauche, um sie zu verdauen. Reden half mir bisher immer hervorragend, doch bisher waren auch nie Befürchtungen dabei, dass das darüber Nachdenken, alles nur verschlimmern könnte.

Nun ist es allerdings soweit.
Ich verstumme. Ich kann nicht darüber reden, ich bin total gehemmt, möchte am liebsten nur noch die schönen Seiten des Lebens sehen und genießen. Verdrängung soll auch helfen. Ich werde sehen, was sich bewährt. Denn vielleicht kann ich ja doch irgendwann wieder darüber nachdenken.

So entdeckt man immerzu neue Seiten an sich und es kommen Dinge an den Tag, die man von sich nie gedacht hätte.

Tempobohne

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Liebling. Ehefrau. Freundin. Zuhörerin. Kollegiatin. Sonnenanbeterin.

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